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	<title>Haworth Buerowelten</title>
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	<description>Buerowelten - Blog von Haworth, Anbieter von Büromöbel, Planung und Beratung</description>
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		<title>Ergonomie bei Desk-Sharing, Folge 6</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor Matthias Emmenegger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fit im Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Ergonomie]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die hauptsächlichen Kosten für ein Unternehmen mit Büroarbeitsplätzen entstehen durch Personal- und Betriebskosten. Eine kostensparende und schnell umzusetzende Möglichkeit ist das „Optimieren der Arbeitsflächen“. In meinem 2. Blogbeitrag, Lärm, kein Platz und schlechte Luft – was tun? schrieb ich ausführlich über die Mindestanforderungen von Büro-Arbeitsplätzen. Heute beschreibe ich die Mindestanforderungen an einen Desk-Sharing Arbeitsplatz. Neben [...]


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<li><a href='http://www.buerowelten.ch/de/2009/03/newcity-desk-%e2%80%93-ein-schreibtisch-fur-alle-falle/' rel='bookmark' title='Permanent Link: NewCity desk – Ein Schreibtisch für alle Fälle'>NewCity desk – Ein Schreibtisch für alle Fälle</a></li>
<li><a href='http://www.buerowelten.ch/de/2008/10/newcity-desk-von-elan/' rel='bookmark' title='Permanent Link: NewCity desk von elan'>NewCity desk von elan</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die hauptsächlichen Kosten für ein Unternehmen mit Büroarbeitsplätzen entstehen durch Personal- und Betriebskosten. Eine kostensparende und schnell umzusetzende Möglichkeit ist das „Optimieren der Arbeitsflächen“. In meinem 2. Blogbeitrag, Lärm, kein Platz und schlechte Luft – was tun? schrieb ich ausführlich über die Mindestanforderungen von Büro-Arbeitsplätzen. Heute beschreibe ich die Mindestanforderungen an einen Desk-Sharing Arbeitsplatz.</p>
<p><span id="more-1950"></span><br />
Neben einem restriktiven Flächenmanagement (weniger Fläche pro Arbeitsplatz) führen die Betriebe vermehrt „Desk–Sharing“ ein. Beim Desk Sharing teilen sich mehrere Personen einen Arbeitsplatz. Eine mir bekannte „Desk-Sharing“ Regel lautet, pro 100 Stellenprozente ein Arbeitsplatz.</p>
<p>Neben der Kostenersparnis ist die verbesserte interne Kommunikation das Ziel von Desk-Sharing Modellen. Geeignet für Personen mit einem hohem Mass an Verantwortung und Selbstbestimmung mit wechselnden Aufgaben in unterschiedlichen Teams. „Non-territoriale“ Büros werden durch die gemeinsam genutzte Infrastruktur geprägt. Der persönliche Bezug zum Arbeitsplatz, ein wichtiger Aspekt der Mitarbeiterzufriedenheit, geht dabei verloren. Aus diesem Grunde muss die Einführung von Desk-Sharing Konzepten bei Personen mit Tätig-keiten mit fehlender Selbständigkeit und hoher Fremdbestimmung sehr sorgfältig und nachhaltig umgesetzt werden. Massnahmen zur Einsparung von Fixkosten dürfen unter keinen Umständen die Gesundheit der Mitarbeitenden beeinträchtigen. Neben den psychosozialen Belastungen am Arbeitsplatz verursachen körperliche Zwangshaltungen, ausgelöst durch einen nicht fachgerecht angepassten Arbeitsplatz, besonders häufig Beschwerden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1952" title="Desk-Sharing mit Büromöbel von Haworth" src="http://www.buerowelten.ch/de/wp-content/uploads/2010/09/35_6_Ergonomie_Foto.jpg" alt="" width="450" height="286" /></p>
<p><strong>Spezielle Anforderung der Ergonomie bei Desk-Sharing</strong><br />
Beim Desk-Sharing nutzen verschiedene Personen mit unterschiedlichen Körpermassen ein und denselben Arbeitsplatz. Die Mitarbeitenden müssen bei Arbeitsbeginn in der Lage sein, sich den Arbeitsplatz ergonomisch so einzurichten, dass sie in einer zwangslosen Körperhal-tung arbeiten können. Auf folgende Punkte muss dabei geachtet werden:</p>
<ul>
<li>Aus ergonomischer Sicht spielt es keine Rolle wie hoch die Desk-Sharing Rate im Betrieb ist.</li>
<li>Eine <strong>Schulung</strong> für alle Mitarbeitenden ist wichtig. Nur so sind sie in der Lage  die nötigen Anpassungen am Arbeitsplatz vor Arbeitsbeginn jeweils selbständig vorzunehmen.</li>
<li>Der <strong>Bürostuhl sollte von sehr guter Qualität</strong> und einfach und verständlich einzustellen sein, z.B. <a href="http://www.haworth.ch/de/products_all/seating/desk/system_59.php" target="_blank">System 59 von comforto</a>).</li>
<li>Automatisch <strong>höhenverstellbare Arbeitstische</strong> (Verstellbereich Höhen: 68 cm – 128 cm, Mindesttischfläche: 160 cm x 80 cm) sind erforderlich, z.B. <a href="http://www.haworth.ch/de/products_all/systems/desk/kiron.php" target="_blank">Tischsysteme Kiron </a>und <a href="http://www.haworth.ch/de/products_ch/0082_NewCity_desk_Sit_Stand.php" target="_blank">NewCity desk</a>.</li>
<li>Bildschirme müssen in Distanz, Höhe und Neigung ohne Kraftaufwand und einfach eingestellt werden können. Der Einsatz von Schwenkarmen kann sinnvoll sein.</li>
<li>Tastatur, Maus und „Head Set“ sollten aus hygienischen Gründen <strong>persönliche Geräte</strong> sein und müssen bei Arbeitsbeginn eingesteckt werden (Der Laptop darf nicht als Dauerar-beitsgerät eingesetzt werden).</li>
<li>Auf Schreibunterlagen und Mausmatten sollte man verzichten.</li>
<li><strong>Caddys</strong>, für den Transport und die Aufbewahrung der persönlichen Unterlagen, müssen bei voller Ladung, einhändig bedien-und rollbar sowie kippsicher sein, z.B. <a href="http://www.haworth.ch/de/products_ch/newcity_container-caddy.php" target="_blank">NewCity Caddy</a>.</li>
<li>Das passende Licht sollte durch eine gut geplante Deckenbeleuchtung und ergänzende Steh- oder Tischleuchten garantiert sein, z.B. <a href="http://www.haworth.ch/de/products_all/accessories/brazo.php" target="_blank">Brazo </a>oder <a href="http://www.haworth.ch/de/products_all/accessories/lim.php" target="_blank">LIM</a>.</li>
<li>Um Blendungen durch Tageslicht zu vermeiden, muss eine einfach zu bedienende Innenstore vorhanden sein.</li>
<li>Die Lüftung muss von hoher Qualität sein und so eingestellt werden, dass bei Vollbesetzung eine genügende Luftwechselrate erreicht wird, bei Mindestbesetzung aber kein Durchzug entsteht.</li>
<li>Der jeweils zugewiesene Arbeitstisch sollte im Bereich der Arbeitsgruppe oder Abteilung stehen und im Voraus <strong>buchbar</strong> sein. Entscheidend für den „Mobile Worker“ ist, dass er &#8220;seine Leute&#8221; treffen kann und ebenso auch Ruhe für konzentriertes Arbeiten findet.</li>
<li>Das Einführen von „Desk-Sharing“ sorgfältig planen. Wichtig ist, dass die Beteiligten <strong>in die Umsetzung einbezogen</strong> werden und diese verstehen. Der Betrieb muss eine verständliche Standardisierung des Konzeptes, frei von Hierarchien und Spezialwünschen, umsetzen und beibehalten.</li>
</ul>


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		<title>Kreative und flexible Führungskräfte trotzen der Krise</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 12:48:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haworth]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenserfolg]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut haben wir uns nicht all zu sehr von der Krise einschüchtern lassen und in unsere Zukunft investiert. Trotz des im 2009 stark rückläufigen Marktvolumens ist Haworth Schweiz auf Wachstumskurs und behauptet sich heute stärker denn je gegen ihre Konkurrenz. Das beweist auch der kürzlich gewonnene Grossauftrag für die UBS. Ein Betty-Bossy-Rezept für den Erfolg gibt es nicht, aber eine interessante Studie, die IBM weltweit in Auftrag gab. Hier die Ergebnisse, warum manche Unternehmen krisenresistent sind und was zum Unternehmenserfolg beiträgt:




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<li><a href='http://www.buerowelten.ch/de/2009/10/neuer-showroom-in-zurich/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Neuer Showroom in Zürich'>Neuer Showroom in Zürich</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut haben wir uns nicht all zu sehr von der Krise einschüchtern lassen und in unsere Zukunft investiert. Trotz des im 2009 stark rückläufigen Marktvolumens ist Haworth Schweiz auf Wachstumskurs und behauptet sich heute stärker denn je gegen ihre Konkurrenz. Das beweist auch der kürzlich gewonnene <a href="http://www.buerowelten.ch/de/2010/08/arbeitsplatz-der-zukunft-fur-ubs/" target="_self">Grossauftrag für die UBS</a>. Ein Betty-Bossy-Rezept für den Erfolg gibt es nicht, aber eine interessante Studie, die IBM weltweit in Auftrag gab. Hier die Ergebnisse, warum manche Unternehmen krisenresistent sind und was zum Unternehmenserfolg beiträgt:</p>
<p><span id="more-1944"></span>Gut aufgestellte Unternehmen wachsen auch in Krisenzeiten überdurchschnittlich. Kreativität (60%), Integrität (52%) und globales Denken (35%) sind nach Ansicht der Befragten die wichtigsten Führungsqualitäten für die Zukunft. Offenheit, Bescheidenheit und Fairness nannten dagegen bloss 28 bzw. je 12% der 1541 Studienteilnehmer als wichtigste Eigenschaft einer Führungskraft bei der Bewältigung der künftigen Probleme.</p>
<p><strong>Engere Vernetzung</strong><br />
Nebst flexiblem und kreativem Management gilt es, die Kundenbeziehungen wieder aktiver zu pflegen. 88% der Befragten erachten eine enge Beziehung zum Kunden als unerlässlich für den Erfolg. Auch die Kunden selbst erwarten mehr. Customer Service und die Qualität der Zusammenarbeit werden hoch gewertet.</p>
<p><strong>&#8220;Standouts&#8221; auf der Überholspur</strong><br />
Die Studie ging auch der Frage nach, warum gewisse Unternehmen deutlich erfolgreicher sind als andere. Die so genannten &#8220;Standouts&#8221;, die in den letzten Jahren besonders erfolgreich waren, sehen sich vor allem für eine komplexe Wirtschaftswelt gut gerüstet.</p>
<p>Laut der Studie zeichnen sich &#8220;Standouts&#8221; vor allem durch drei typische Merkmale aus:<br />
 <br />
- Sie setzen auf kreative Führungskräfte und -stile und weniger auf rigide Kontrollsysteme.<br />
- Sie erkunden ständig neue Wege, um mit ihren Kunden im Kontakt zu bleiben.<br />
- Sie arbeiten konstant an der Verbesserung ihrer Effizienz im Tagesgeschäft.</p>
<p>Ihren Erfolg haben sie in der Vergangenheit unter anderem mit überdurchschnittlichen Wachstumsraten, die sechs Mal höher liegen als die ihrer Wettbewerber, eindrücklich unter Beweis.</p>
<p>Mit Blick auf ihren Führungsstil setzen &#8220;Standouts&#8221; vor allem auf Überzeugungskraft (58 %) und weniger auf &#8220;Anordnen und Kontrollieren&#8221; (17 %). Einen solchen &#8220;überzeugenden&#8221; Führungsstil streben vor allem auch Schweizer Unternehmen an (73 %).</p>
<p>Die Studie zeigt aber auch, dass sich CEOs in Europa offenbar zu wenig mit Geschäftsmodellinnovation beschäftigen. Nur 47 Prozent der europäischen CEOs denken über eine Neuausrichtung ihres Geschäfts, etwa im Hinblick auf eine stärkere Spezialisierung oder höhere Integration nach. In den USA, China und Japan liegen diese Werte zwischen 59 Prozent und 73 Prozent.</p>
<p><strong>Auf dem Weg zum „Standout“</strong><br />
Wir sehen uns heute noch nicht als „Standout“, sind aber auf dem besten Weg dorthin, denn wir investieren, um uns zu verbessern: Mit einer bemerkenswerten Büromöbelausstellung im neuen Haworth-Showroom in Zürich-Oerlikon zeigen wir Präsenz am wirtschaftlich wichtigen Standort Zürich. Unser Verkauf hatte Gelegenheit, das ungewollt ruhige 2009 für Weiterbildung zu nutzen. Nach unserem angepassten Vertriebskonzept vertreten nur ausgewählte Fachhandelspartner, mit denen wir eine starke Partnerschaft pflegen, die Marke Haworth. Und wir suchen den aktiven Austausch“ mit Endkunden, persönlich durch unser Verkaufsteam und für die Branche als Vorreiter auch online über diesen Blog.</p>
<p>Unser Geschäftsführer, Mark Helfenstein, beobachtet die Entwicklung mit grosser Freude: „Wir haben unsere Firma vor 5 Jahren strategisch neu ausgerichtet und setzen die neue Stossrichtung konsequent um. Das Fundament dazu bildet eine Unternehmenskultur, welche mittels hoch motivierten und kreativen Mitarbeitern einen nachhaltigen Kundennutzen anstrebt.“</p>
<p><strong>Über die Studie:<br />
</strong>Insgesamt wurden 1&#8217;541 Führungskräfte von Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen persönlich befragt. Die Untersuchung umfasst 60 Länder und 33 Branchen und ist damit die grösste Studie ihrer Art.</p>
<p>Quelle: IBM CEO-Studie 2010, Unternehmen rüsten sich für zunehmende wirtschaftliche Komplexität</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die neuen Helden – Generation Y</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 07:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haworth]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Büromöbel-Hersteller Haworth hat eine Studie namens Oxygenz in Auftrag gegeben. Junge Menschen, die sogenannte Generation Y, wurden zu ihrem Wunscharbeitsplatz befragt. Und zwar weltweit. Das Resultat überrascht, freut und liefert wichtige Erkenntnisse über die Arbeitskräfte der Zukunft.


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<li><a href='http://www.buerowelten.ch/de/2010/08/kreative-und-flexible-fuhrungskrafte-trotzen-der-krise/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Kreative und flexible Führungskräfte trotzen der Krise'>Kreative und flexible Führungskräfte trotzen der Krise</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Generation Y - Arbeitsplatz-Studie Haworth" src="http://www.buerowelten.ch/de/wp-content/uploads/2010/08/33_GenY1.jpg" alt="" hspace="10" vspace="10" align="left" />Haworth hat eine Studie namens Oxygenz in Auftrag gegeben. Junge Menschen, die sogenannte Generation Y, wurden zu ihrem Wunscharbeitsplatz befragt. Und zwar weltweit. Das Resultat überrascht, freut und liefert wichtige Erkenntnisse über die Arbeitskräfte der Zukunft.</p>
<p>In einer Serie von Artikeln fassen wir die interessantesten Facts aus der Studie zusammen. Zum Anfang klären wir die Frage: Wer ist die Generation Y und was zeichnet sie aus?</p>
<p><span id="more-1935"></span>Man stelle sich vor, eine Privat-Party in einem Landhaus eines reichen Freundes, die Gäste gut gekleidet aber stocksteif. Und dann passiert es. Die Tür geht auf und eine Horde junger Leute stürzt sich laut lachend aufs Buffet. Sie trinken, tanzen, essen, plaudern &#8211; und schocken mit ihrer unendlichen Energie die bereits anwesenden, an ihrem Martiniglas nippenden, Gäste. So in etwa ist die Generation Y. Doch nicht nur laut und trinkend, sondern auch offen für neues, kommunikativ, gebildet, agil, modern, selbstbewusst, technisch versiert und voller Optimismus. So sind sie, die nach 1980 geborenen und Nachkommen der Babyboomers.</p>
<p>Die Generation Y macht 25.47% der Weltbevölkerung aus. Bei der Arbeit lassen sich die Gen Y’ers wie folgt charakterisieren: ungeduldig, teamfähig, innovativ, effizient. Sie wollen etwas Nachhaltiges, Sinnvolles kreieren und fühlen sich als eine neue Generation von Helden.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1936" title="Eigenschaften_GenY_angp" src="http://www.buerowelten.ch/de/wp-content/uploads/2010/08/Eigenschaften_GenY_angp1.jpg" alt="" width="450" height="212" /></p>


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<li><a href='http://www.buerowelten.ch/de/2010/08/kreative-und-flexible-fuhrungskrafte-trotzen-der-krise/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Kreative und flexible Führungskräfte trotzen der Krise'>Kreative und flexible Führungskräfte trotzen der Krise</a></li>
</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Arbeitsplatz der Zukunft für UBS</title>
		<link>http://www.buerowelten.ch/de/2010/08/arbeitsplatz-der-zukunft-fur-ubs/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 08:02:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elisabeth Frey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haworth]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenprojekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Im April dieses Jahres machte sich ein aus verschiedenen Ländern zusammen gewürfeltes Team von Haworth an ein spannendes und herausforderndes Projekt. UBS schrieb den Konzeptwettbewerb „Arbeitsplatz der Zukunft“ aus. Das hiess für alle Beteiligten: Ärmel hochkrempeln und dranbleiben. An einem Projekt dieser Grössenordnung arbeitet man nicht alle Tage und die involvierten Mitarbeiter freuten sich, ihren [...]


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<li><a href='http://www.buerowelten.ch/de/2008/05/kundenprojekt-japan-tobacco-international-jti-carouge/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Kundenprojekt Japan Tobacco International (JTI), Carouge'>Kundenprojekt Japan Tobacco International (JTI), Carouge</a></li>
<li><a href='http://www.buerowelten.ch/de/2010/06/haworth-schweiz-ag-produziert-neu-auch-fur-europa/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Haworth Schweiz AG produziert neu auch für Europa'>Haworth Schweiz AG produziert neu auch für Europa</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im April dieses Jahres machte sich ein aus verschiedenen Ländern zusammen gewürfeltes Team von Haworth an ein spannendes und herausforderndes Projekt. UBS schrieb den Konzeptwettbewerb „Arbeitsplatz der Zukunft“ aus. Das hiess für alle Beteiligten: Ärmel hochkrempeln und dranbleiben. An einem Projekt dieser Grössenordnung arbeitet man nicht alle Tage und die involvierten Mitarbeiter freuten sich, ihren persönlichen Beitrag leisten zu dürfen.</p>
<p><span id="more-1928"></span><br />
Der Aufwand hat sich gelohnt, denn wir konnten uns gegen internationale und nationale Konkurrenz beweisen und erhielten den Zuschlag für die Ausstattung von vorerst 2000 Arbeitsplätzen. Über 10‘000 weitere sollen in den kommenden beiden Jahren folgen. Unsere neuen Produktlinien, das flexible Kiron-Konzept und der innovative Bürostuhl Comforto System 59, überzeugten das UBS-Gremium gleichermassen wie unser Konzept.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1929" title="Planung UBS von Haworth" src="http://www.buerowelten.ch/de/wp-content/uploads/2010/08/UBS.jpg" alt="" width="440" height="299" /></p>
<p>Die UBS möchte ihren Mitarbeitern moderne, gesunde, motivierende und prozessunterstützende Arbeitsplätze offerieren. Der Flächenbedarf soll optimiert, Entscheidungswege verkürzt werden und die Firmenphilosophie soll sich in der Büroumgebung widerspiegeln. Gemeinsam mit unserer unabhängigen Beratergruppe Ideation, spezialisiert auf die Arbeitsplatzgestaltung, untersuchten wir das Optimierungspotenzial der Arbeitsplätze. Im Zentrum stehen psychosoziale und kulturbezogene Kriterien, die helfen, die Beziehung zwischen Arbeitsweise und materiellem Raum besser zu verstehen und die Einrichtung entsprechend zu planen.</p>
<p>Wir erstellten Flächenoptimierungs-Analysen und erarbeiteten auf die Bedürfnisse der UBS zugeschnittene Desk Sharing Modelle. Das alles immer unter Berücksichtigung von Ökologie und Nachhaltigkeit.</p>
<p>Das Arbeitsplatzsystem Kiron und der Bürostuhl Comforto System 59 lassen sich jederzeit an ihre Umgebung anpassen und erfüllen hohe Anforderungen an Ergonomie und Design, ohne aufdringlich zu wirken. Kiron und System 59 sind somit die ideale Lösung für die Ausstattung der UBS-Arbeitsplätze. Produziert wird Kiron in Menziken AG, am Hauptsitz der Haworth Schweiz AG. Haworth liefert den Hauptteil der Produkte. Nicht ohne Stolz äussert sich unser General Manager Mark Helfenstein: «Dieser Erfolg ist eine klare Bestätigung, dass wir mit unserem Gesamtkonzept Organic Workspace in jeder Beziehung ein zukunftsweisendes Modell entwickelt haben und damit die höchsten Anforderungen erfüllen».</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wenn der Körper spricht</title>
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		<comments>http://www.buerowelten.ch/de/2010/08/wenn-der-korper-spricht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 07:25:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautorin Diana Roth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fit im Team]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[„Man kann nicht nicht kommunizieren“ sagte schon Kommunikationswissenschaftler und Psychoanalytiker Paul Watzlawick. Recht hat er. Denn egal ob man schweigend vor einem steht oder nicht mehr aufhören will zu reden. Wir kommunizieren ständig, senden non-verbale Signale aus, die unsere Mitmenschen interpretieren. Oft auch unbewusst. Mehr dazu auf dem Blog Buerowelten des Büromöbel-Herstellers Haworth.



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			<content:encoded><![CDATA[<p>„Man kann nicht nicht kommunizieren“ sagte schon Kommunikationswissenschaftler und Psychoanalytiker Paul Watzlawick. Recht hat er. Denn egal ob man schweigend vor einem steht oder nicht mehr aufhören will zu reden. Wir kommunizieren ständig, senden non-verbale Signale aus, die unsere Mitmenschen interpretieren. Oft auch unbewusst.</p>
<p><span id="more-1857"></span><strong>Bei Präsentationen<br />
</strong>Die einen sind die geborenen Redner und lieben es zu präsentieren, anderen fällt es eher schwer. Studien belegen, dass das Gesagte nur zirka 15 % ausmacht. Die restlichen 85% verteilen sich auf das Auftreten, Gestik, Mimik, Ton, wo sich auch die Körpersprache wiederfindet. </p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1861" title="Körpersprache - Tipps vom Büromöbel-Hersteller Haworth" src="http://www.buerowelten.ch/de/wp-content/uploads/2010/07/32_Körperstrache_Foto1.jpg" alt="" width="450" height="330" /></p>
<p>Ein paar Punkte, die Sie bei Ihrer nächsten Präsentation beachten sollten:</p>
<ul>
<li>Augenkontakt zu allen halten (und nicht nur zum Chef)</li>
<li> Hände nicht in den Hosentaschen verstecken, denn Hände stehen für die Offenheit und wer sie versteckt, hat unbewusst etwas zu verbergen.</li>
<li>Das Gesagte muss mit der Körpersprache konform sein, also wenn man etwas bejaht, mit dem Kopf nicken und umgekehrt. Beispiel Bill Clinton: Er sagte bei einer Pressekonferenz er hätte keinen Sex mit Monica Lewinsky gehabt und nickte dabei.</li>
<li>Füsse nicht kreuzen sondern mit beiden Beinen fest am Boden stehen, das vermittelt Standfestigkeit und Kompetenz.</li>
<li>Falls Sie im Sitzen präsentieren, die Beine nicht übereinanderschlagen, auch wenn es noch so bequem ist.</li>
</ul>
<p> <strong>Bei Verhandlungen<br />
</strong>Auch die Kleidung spricht. Menschen, die in Verhandlungen schwarz-weisse und blau-weisse Kleider tragen, sind am erfolgreichsten. Die Farbwahl wirkt kompetent und strahlt Sicherheit aus.</p>
<p>Augenkontakt halten, die Hände auf den Tisch legen oder wem das zu unbequem ist, der schnappt sich Papier und Stift und macht sich während dem Gespräch Notizen. Betende Hände können auf andere Personen, verstockt, versteckend wirken. Schreckt ihr Vorgesetzter bei Ihrer Lohnforderung nach hinten, verheisst das nichts Gutes. Beugt er jedoch den Oberkörper nach vorne, haben Sie gute Chancen, das zu bekommen, was sie wollen.</p>
<p><strong>Bei Rüge</strong><br />
Bei unangenehmen Gesprächen, etwa wenn der Chef unzufrieden ist und Sie zusammenstaucht, aufstehen oder den Gesprächspartner bitten, sich zu setzen. Auf gleicher Augenhöhe vermindert sich das Hierarchie-Gefälle.</p>
<p><strong>Gastautorin:</strong><br />
Diana Roth<br />
Personal- und Organisationsentwicklung<br />
Waldhausweg 18<br />
3073 Gümligen</p>


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		<title>Feng Shui Folge 9: Cafeteria und Pausenzonen</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 06:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautorin Barbara Ruettimann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fit im Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Cafeteria]]></category>
		<category><![CDATA[Feng-Shui]]></category>

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		<description><![CDATA[Cafeterien, Kantinen und Pausenräume gehören zu der sogenannten Sozialzone, die einladend und aufbauend gestaltet werden sollte. Die Realität sieht jedoch meist anders aus: Düster, grau und unpersönlich. Wie man die Energien trotzdem zum Fliessen bringt, erklärt unsere Expertin Barbara Rüttimann auf Bürowelten, dem Blog des Büromöbelherstellers Haworth.




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<li><a href='http://www.buerowelten.ch/de/2009/03/feng-shui-mit-farben-leistungsfahigkeit-und-kreativitat-steigern/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Feng Shui Folge 1: Mit Farben Leistungsfähigkeit und Kreativität steigern'>Feng Shui Folge 1: Mit Farben Leistungsfähigkeit und Kreativität steigern</a></li>
<li><a href='http://www.buerowelten.ch/de/2009/07/feng-shui-serie-4-die-wirkungen-der-farben-gelb-und-braun/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Feng-Shui Folge 4: Die Wirkungen der Farben Gelb und Braun'>Feng-Shui Folge 4: Die Wirkungen der Farben Gelb und Braun</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cafeterien, Kantinen und Pausenräume gehören zu der sogenannten Sozialzone, die einladend und aufbauend gestaltet werden sollte. Die Realität sieht jedoch meist anders aus: Düster, grau und unpersönlich. Wie man die Energien trotzdem zum Fliessen bringt, erklärt unsere Expertin Barbara Rüttimann.</p>
<p><span id="more-1850"></span>Die tägliche Essensaufnahme ist unausweichlich. Essen versorgt uns mit Energie. Energie, die wir zum Arbeiten brauchen. Umso wichtiger ist dabei die anregende Gestaltung der Sozialzonen. Die Nahrungsaufnahme sollte daher in einem regenerativen Bereich passieren.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1851" title="Bistro Showroom Haworth " src="http://www.buerowelten.ch/de/wp-content/uploads/2010/07/31_Feng_Shui_Bistro-HW.jpg" alt="" width="450" height="284" /></p>
<p><strong>Südwestlich pausieren</strong><br />
Pausenzonen sollten südwestlich ausgerichtet sein und sich nicht in einer Durchgangs- oder Durchzugszone (womöglich zwischen zwei Türen) befinden, weil so der Energiefluss gestört wird. Geschwungene Formen fördern die Harmonie. Kreisförmige Tische, abgerundete Theken und Stuhllehnen sind eckigen Varianten vorzuziehen. Bezüglich der Grösse und Anordnung ist ein offener Raum förderlicher und lädt dennoch nicht zu allzu langem Verweilen ein.</p>
<p><strong>Gute-Laune-Farben</strong><br />
Erdfarben bis warme Gelbtöne in Kombination mit Metall-, Grau-, und Weisstönen eignen sich besonders gut für Sozialzonen, da sie Kreativität und Kommunikation fördern. Zudem wirken sie inspirierend. Als Gestaltungsvariablen gelten Wände, Möbel, Dekor, Pflanzentöpfe und Geschirr.</p>
<p><strong>Austausch fördern<br />
</strong>Gute Beleuchtung, Pflanzen und fliessendes Wasser stärken den zwangslosen Austausch. Spiegel an den Wänden sorgen für Übersicht und bringen Weite in den Raum. </p>
<p><strong>Unsere Expertin</strong><br />
Barbara Rüttimann ist selbständige Kommunikations- und Feng-Shui-Beraterin. Als ursprünglich ausgebildete Betriebswirtschafterin berät und coacht sie Unternehmen im Business-Feng-Shui und in der klassischen Kommunikation. In Beratungstätigkeit und Workshops ist es ihr ein Anliegen, die Business-Sicht mit einem ganzheitlichen Ansatz zu verbinden. <a href="http://www.fengshuibusiness.ch/">www.fengshuibusiness.ch</a></p>


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		<title>Zürich – Shanghai by Bike</title>
		<link>http://www.buerowelten.ch/de/2010/07/zurich-%e2%80%93-shanghai-by-bike/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Corinne Dubacher</dc:creator>
				<category><![CDATA[Haworth]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Velo von Zürich nach Shanghai ist nicht jedermanns Sache - Beat Fey's schon. Angestupst durch den Bubentraum seines Kollegen Matthias, entstand die leicht verrückt klingende Idee. Beat Frey und seine zwei Kollegen stellten im Showroom Zürich des Büromöbel-Herstellers Haworth 40 interessierten Personen ihr Projekt vor. 


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<li><a href='http://www.buerowelten.ch/de/2009/11/oerlikon-der-neue-business-district-von-zurich/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Oerlikon &#8211; der neue Business-District von Zürich'>Oerlikon &#8211; der neue Business-District von Zürich</a></li>
<li><a href='http://www.buerowelten.ch/de/2009/11/eroffnungsfeier-der-haworth-buromobelausstellung-in-zurich-oerlikon/' rel='bookmark' title='Permanent Link: Eröffnungsfeier der Haworth-Büromöbelausstellung in Zürich Oerlikon'>Eröffnungsfeier der Haworth-Büromöbelausstellung in Zürich Oerlikon</a></li>
</ol>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img title="Zürich - Shanghai by bike" src="http://www.buerowelten.ch/de/wp-content/uploads/2010/07/30_ZH-Shanghai-Beat-Fey_Foto_1.jpg" alt="" hspace="10" vspace="10" align="left" /><br />
Mit dem Velo von Zürich nach Shanghai ist nicht jedermanns Sache &#8211; Beat Fey&#8217;s schon. Angestupst durch den Bubentraum seines Kollegen Matthias, entstand die leicht verrückt klingende Idee.</p>
<p><span id="more-1844"></span><br />
Die beiden abenteuerlustigen Freunde fackelten nicht lange. Sie wollten ihre Idee bald möglichst in die Tat umsetzen, sich aufs Velo schwingen und vom Paradeplatz in Zürich zum Roten Platz in Moskau radeln. Und das in nur zwei Wochen. Gesagt, getan, im Sommer 2006 war es soweit. Mit auf die Reise kam noch ein Dritter – Graziano. Rund 200 Kilometer radeln die Männer pro Tag und sitzen bis zu 10 Stunden im Sattel. Sie trotzten den körperlichen Anstrengungen und erfreuten sich an der Natur, lernten Land und Leute und auch sich selber besser kennen. Die positiven Erlebnisse überwiegten so stark, dass die drei nach ihrer Ankunft auf dem Roten Platz in Moskau beschlossen, die Radtour fortzusetzen. Nicht gleich sofort, aber sicher irgendwann.</p>
<p><img title="Zürich - Shanghai by bike" src="http://www.buerowelten.ch/de/wp-content/uploads/2010/07/30_ZH-Shanghai-Beat-Fey_Foto.jpg" alt="" hspace="10" vspace="10" align="left" />Jetzt steht bereits die 3. und letzte Etappe der Veloreise bevor. Von Ulan Bator in der Mongolei geht es über 700 Kilometer durch die Wüste Gobi, durch die Metropolenstadt Peking bis in die diesjährige Expo-Stadt Shanghai in China. Am 20. Juli geht&#8217;s los. Mit je 25 Kilogramm Gepäck. Kraftriegel, Getränke, ein Schlafsack, aber vor allem Veloflickzeug und Ersatzspeichen füllen die Satteltasche. Schlafen werden die drei Männer dort, wo sie ein Bett finden. Nur in den grösseren Städten buchen sie im Voraus ein Zimmer. Während ihrer Fahrt durch die Wüste Gobi kann eine Nacht im Schlafsack unter freiem Himmel durchaus vorkommen.</p>
<p>Nicht immer verlief die Extrem-Velotour reibungslos. Bei der ersten Etappe von Zürich nach Moskau litt Graziano an einer Beininfektion, ausgelöst durch Mückenstiche, und musste in Novosibirsk notoperiert werden. Rückschläge wie diese hindern die drei jedoch nicht daran, immer weiter zu radeln. Denn sie tun es nicht nur, um ihre Abenteuerlust zu stillen. Oder um einen neuen sportlichen Rekord aufzustellen. Sie sammeln Geld für SOS-Kinderdörfer, das den Kinderdörfern vor Ort zu Gute kommt. Rund 90&#8217;000 Franken kamen bereits zusammen. Ziel ist, die 100&#8217;000-Franken-Grenze zu knacken. Und wenn Beat, Matthias und Graziano am 11. August auf dem Expogelände in Shanghai einfahren, wird ihr Spendenkonto prall gefüllt &#8211; und sie total geschafft, aber glücklich sein.</p>
<p>Buerowelten wünscht eine gute Reise.</p>
<p><a href="http://www.zurich-shanghai2010.ch" target="_blank">Per GPS Tracker können Sie die Reisenden und ihr Bike-Abenteuer live mitverfolgen</a></p>
<p><strong>Anmerkung der Redaktion:</strong> Beat Frey und seine zwei Kollegen stellten im Haworth-Showroom Zürich 40 interessierten Personen ihr Projekt vor. Zuerst zeigten sie den Film über ihre letzte Velo-Etappe. Der Film zeigte auf eindrückliche Art und Weise die Dimension des gesamten Projekts und die vielseitigen Erfahrungen mit Kultur und Bevölkerung. Man konnte die Strapazen der drei Velobegeisterten auf ihren Touren förmlich spüren. Beim anschliessenden Apéro standen die drei in persönlichen Gesprächen Red und Antwort  und erhielten gute Wünsche für ihre letzte Etappe.</p>


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</ol></p>]]></content:encoded>
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