Recycling-Lederbezug für Bürostühle
Elisabeth Frey am 11. März 2010
Die Schweizer sind Meister im Sammeln von Pet-Flaschen, bis zu 78% landen in Rücknahmebehältern. Was sich auch lohnt, weil aus dem Rohstoff Pet neuerdings ganz tolle Produkte entstehen, wie zum Beispiel Outdoor-Jacken oder kuschelige Vliespullover. Allerdings entstehen beim Recycling nicht immer vollkommen artfremde Produkte, die nichts mehr mit ihrem alten Leben zu tun haben, wie das Beispiel E-Leather zeigt. Hier ist das Recycling-Produkt seinem ursprünglichen Rohstoff zum Verwechseln ähnlich.
Zur Herstellung von E-Leather werden Lederreste zerkleinert, getrocknet, gewalzt und in einem patentierten Prozess wieder zusammengefügt. Das Ergebnis ist ein hochwertiges und robustes Recyclingleder, mit pigmentierter Oberflächenfarbe. E-Leather eignet sich ideal als Bezug von Sitzmöbeln und zur Kombination mit herkömmlichen Textilien.

Das Verfahren hört sich einfacher an, als es ist. Experten suchten über 10 Jahre nach der besten Produktionsmöglichkeit. Heute ist das Verfahren ausgereift und auch unsere Produktentwickler sind von E-Leather überzeugt. Seit Herbst 2009 bieten wir E-Leather für Arbeitsstühle, Konferenzstühle und Sofas als Standardbezug an.
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Das ist ja mal eine super Sache. Da hat mal jemand an die Umwelt gedacht.
Insbesondere billige Bürostühle sind ja meist mit Kunstleder überzogen.
Guten Tag Herr Dondola
Ja, die Umwelt liegt uns sehr am Herzen. Unsere Produkte sind langlebig und schon deswegen umweltfreundlich.
Danke vielmals für Ihren Kommentar!
Freundliche Grüsse
Elisabeth Frey